Um Anmeldung wird gebeten bei Fr. Erika Gößnitzer Tel.: 0664/ 17 42 461
Das Trauercafe wird auch während des Neubaus des PBZ Tulln am gewohnten Standort stattfinden.
Das Trauercafe am 7. Mai 2026 stand unter dem Motto: Wenn sich die Lebenspläne verändern
Der Garten der neuen Wege
Wenn ein geliebter Mensch stirbt, verändern sich die Lebenspläne
Lange Zeit hatten Maria und Paul ihren Garten bis ins Detail geplant. Jedes Beet hatte seinen Platz. Sie schmiedeten Pläne: Im nächsten Jahr sollte die alte Bank dort stehen, wo die Abendsonne am längsten verweilt. Die Rosen sollten an die Mauer. Doch dann wurde Paul krank und verstarb – und mit ihm verblasste auch der gemeinsame Gartenplan in Marias Leben.
Im ersten Frühling ohne ihn saß Maria oft am Fenster. Der alte Plan fühlte sich schwer an – wie ein Buch, dem Seiten fehlen. Da begriff sie: „Ich kann den Garten nicht so weiterführen, wie wir beide ihn geplant hatten. Denn ich bin nicht mehr dieselbe.“
In einer alten Holzkiste fand sie Samentütchen. In diesem Moment verstand sie: Sie musste nicht am früheren Bild festhalten. Sie durfte den Garten neu gestalten.
Sie begann, die Samen auszusäen – nicht in strengen Reihen, sondern mit dem Wind.
• Sie säte Sonnenblumen – Blumen, die sich dem Licht zuwenden, selbst nach einer dunklen Nacht.
• Sie streute Vergissmeinnicht – als stilles Versprechen: Die Liebe bleibt, auch wenn sie ihre Form verändert.
• Sie säte Wildblumen – als Einladung, dem Ungeplanten zu vertrauen und mutig neue Wege zu gehen.
• Und sie säte Ringelblumen – für die Zeit der Heilung: Damit aus offenen Wunden langsam Narben werden dürfen, empfindsam und doch stark, voller Erinnerung.
Maria lernte: Pläne können zerbrechen – und doch findet das Leben einen neuen Weg. Der Garten sieht heute anders aus als früher, voller unerwarteter Farben. Nicht so, wie sie es einst geplant hatten. Aber so, dass wieder Freude möglich ist.
Und manchmal entstehen daraus – leise – neue Wege.
Wir freuen uns in
Kooperation des Verein Hospiz und Palliative Care Tulln mit dem PBZ Tulln,
ein "Trauercafe, für die, die bleiben" anbieten zu können.
Dieses Angebot richtet sich an trauernde Erwachsene - An- und Zugehörige von BewohnerInnen des Hospizes, Patienten des Mobilen Palliativ Teams und des Pflege- und Betreuungszentrums Tulln.
Ein Angebot das Zeit und Raum außerhalb der eigenen 4 Wände für die Trauernden bietet. Gemeinsam mit anderen Betroffenen im Austausch und als Unterstützung/ Hilfe zur Selbsthilfe. Begleitet und angeleitet von erfahrenen TrauerbegleiterInnen reden und schweigen, gehört und verstanden werden, gehalten und getragen werden, reden und lachen.
Das Trauercafe am 5. März 2026 stand unter dem Schwerpunkt Erinnerung.
An diesem Nachmittag gab es für alle BesucherInnen, ein Erinnerungsbuch zum mitnehmen, aber vor allem fand ein Austausch statt wie dieses hilfreich sein könnte.
Zu Beginn wurde eine Geschichte zur Einstimmung vorgelesen und viele BesucherInnen nahmen sich das Buch anschließend gerne mit, um darin ihre eigenen Erinnerungen und kostbaren Augenblicke festzuhalten.
Das Erinnerungsbuch ist bewusst so gestaltet, dass auch andere Familienmitglieder darin schreiben können. Dadurch entstehen viele persönliche Beiträge und gemeinsame liebevolle Erinnerungen an den verstorbenen Menschen.
Das Buch der kostbaren Augenblicke
Als Franz seine geliebte Frau Martha nach fast fünfzig gemeinsamen Jahren verlor, fühlte sich sein Leben an, als hätte jemand den Boden unter seinen Füßen weggezogen. Die Stille zu Hause war schlimm.
Einige Tage nach der Beerdigung entdeckte er auf Marthas Schreibtisch ein kleines, leeres Buch. Eine handgeschriebene Notiz lag dabei:
"Für unsere gemeinsamen Erinnerungen. Dein Anker, wenn ich nicht mehr da bin.“
Zuerst ließ Franz das Buch unberührt liegen. Die Vorstellung, die Erinnerungen wachzurufen, schmerzte sehr. Doch die Stille im Haus trieb ihn schließlich zu dem Buch. Er nahm einen Stift und schrieb mit zittriger Handschrift die Geschichte ihres ersten Tanzes bei einem Feuerwehrball. Es war nur ein Absatz, aber es fühlte sich an, als würde er ein kleines Fenster öffnen, durch das ein wenig Licht in den dunklen Raum fiel.
In den folgenden Wochen wurde das Erinnerungsbuch zu seinem täglichen Begleiter. Er schrieb von Marthas Lachen, wenn die Enkelkinder zu Besuch waren, von ihrem unschlagbaren Apfelstrudel, von den Sorgen, die sie teilten, und den stillen Abenden auf der Terrasse. Das Buch füllte sich langsam mit kleinen, bunten Momenten.
Jeder Eintrag war wie ein Knoten in einem Band, das ihn weiterhin mit Martha verband – das Band der Verbundenheit. Das Buch wurde zu seinem Anker in der Trauer.
Mit der Zeit bemerkte Franz, dass das Buch ihm half, die schönen Momente seines Leben zu integrieren, ohne von der Trauer gelähmt zu sein. Es war zu einem Schatzkästlein ihres gemeinsamen Lebens geworden.Eines Abends, als er das Buch schloss, blickte er auf Marthas Foto, das neben dem Schreibtisch stand, und sagte: "Die Erinnerungen haben mir geholfen, wieder festen Boden unter den Füßen zu finden."
Franz merkte, dass das Erinnerungsbuch zu seinem persönlichen Anker geworden war,
der ihm zeigte, dass die Liebe über den Tod hinaus ewig währt.
Zu Beginn des neuen Jahres stand das Trauercafe am 08. Jänner 2026 unter dem Thema:
Erinnerung und Verbunden sein, Steine dienen als greifbares Symbol in diesem Zusammenhang.
Unsere Erinnerungen sind meist beides: kantig und funkelnd. Das Ziel für 2026 muss nicht sein, den kantig/schweren Stein ganz zu verlieren, sondern zu lernen, ihn so zu tragen, dass er neben dem Funkelstein seinen Platz findet.
Die TeilnehmerInnen des Trauercafes wurden angeregt sich Steine auszusuchen und für diese Plätze in ihrem Leben zu finden:
Der kantige Stein – Symbol für das Schwere
Der kantige, schwere Stein steht für das Belastende, das uns in unseren Erinnerungen an die Verstorbenen manchmal begleitet. Was bedrückt mich, wenn ich an sie denke? Gibt es Augenblicke, in denen ich mir wünsche, anders gehandelt zu haben?
Wenn du möchtest, nimm einen Stein bewusst in deine Hand und lege ihn an einen Ort ab, der für
dich das „Loslassen“ symbolisiert – vielleicht im Wald oder an einem Bachlauf.
Der Funkelstein – Symbol für das Schöne
Funkelstein, Glasstein, Seelenstein, Zierstein, Kristallstein: Sie stehen für die schönen, freudvollen Erinnerungen, die wir uns bewahren möchten.
Welche besonderen Momente mit dem Verstorbenen machen dich glücklich? Was lässt dein Herz funkeln, wenn du zurückblickst?
Nimm dir einen Funkelstein, Glasstein, Seelenstein oder Kristallstein und trage ihn bei dir oder lege ihn an deinen Erinnerungsplatz zuhause.
So kannst du dir die bewusste Erinnerung an die schönen, besonderen oder funkelnden Augenblicke immer wieder zurückholen.
Am 6. November 2025 stand das wieder sehr gut besuchte Trauercafe unter dem Thema: Das schwere erste Jahr nach einem Verlust aktiv mit guten Freunden und Verwandten zu gestalten. Die Herausforderungen der Zukunft zu sehen und zu planen.
Das erste Jahr nach dem Verlust eines geliebten Menschen ist besonders aufwühlend. Viele besondere Tage und Momente werden erstmals ohne die vertraute Person erlebt. Diese Erfahrung ist oft schmerzhaft und mit vielen Emotionen verbunden.
Das kommende Jahr aktiv planen - eine Reise in die Zukunft mit helfenden Wegmarken:
Die Teilnehmenden wurden dazu ermutigt, mithilfe eines Kalenders das bevorstehende Jahr bewusst zu gestalten. Besonders an den Tagen, die emotional schwerfallen, kann eine gezielte Planung helfen, den Tag besser zu bewältigen.
Welche Tage könnten besonders schwer werden?
Wie können solche Tage gestaltet werden?
Überlegen Sie, ob Sie neue Wege gehen oder gewohnte Rituale bewusst verändern möchten. Es kann guttun, neue Erfahrungen zu sammeln und besondere Momente mit lieben Menschen zu teilen:
Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen – das Wichtigste ist, dass Sie sich diesen Tagen nicht allein stellen müssen.
Mut zur aktiven Gestaltung
Die Angst vor diesen besonderen Tagen ist verständlich, denn oft wiederholt sich das Gefühl des Verlusts zum ersten Mal. Doch wenn Sie aktiv etwas für diese Tage planen, kann es leichter werden, sie zu erleben. Vielleicht stellen Sie am Ende fest, dass der Tag gar nicht so schlimm war, wie befürchtet.
„Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt
die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne
nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.“
Dietrich Bonhoeffer
"GEBURTSTAG" Ein Jahr Trauercafe im PBZ Tulln
im September 2025 jährte sich der Start des Trauercafes zum ersten Mal.
Das Trauercafé im PBZ Tulln feiert sein einjähriges Bestehen und hat sich seit seiner Gründung zu einem besonderen Ort der Begegnung und Trauerkultur entwickelt. Es richtet sich an trauernde Erwachsene, Angehörige sowie Zugehörige von BewohnerInnen des Hospizes, des Mobilen Palliativteams (MPT) und des PBZ Tulln – unabhängig von Religion oder Weltanschauung. Dieses kostenlose Angebot des PBZ und VHPC Tulln steht allen Betroffenen offen.
Im Trauercafé finden Gespräche, Rituale und stille Gesten Raum, getragen von Empathie, Respekt und dem Wunsch, gemeinsam zu erinnern. Ziel ist es, die BesucherInnen dabei zu unterstützen, den erlebten Verlust in ihr Leben zu integrieren und daraus neuen Mut zu schöpfen. Niemand soll mit seiner Trauer allein bleiben. Das Trauercafé versteht Trauerprozesse als natürlichen und unterstützenswerten Teil des Lebens.
Seit September 2024 haben 76 Erwachsene, zwei Kinder und eine Praktikantin das Trauercafé besucht.
Am 4. September 2025 griff die Trauergruppe das Thema Verbundenheit auf.
Erika Gößnitzer leitete ein:
"Heute feiert unser Trauercafé sein einjähriges Bestehen. Bei all unseren Treffen war die Verbundenheit zu unseren Verstorbenen stets ein Thema.
Diese Verbundenheit haben wir zum Anlass genommen, eine besondere Trauerkarte zu gestalten."
Wie das Licht der Sterne bleibt auch die Liebe für den verstorbenen Menschen über den Tod hinaus tief in unserem Herzen. Die Startrails, die das leuchtende Kreisen der Sterne durch Langzeitbelichtung sichtbar machen, symbolisieren diese ewige Verbindung.
Das beeindruckende Foto der Startrails stammt von Elfi Beierl, der Text wurde von Erika Gößnitzer verfasst. Diese Karte ist ein Geschenk an alle Besucher des Trauercafés zum heutigen Jubiläum.
Möge es noch viele Trauercafe Jahre geben die Austausch, neue Verbindungen und Ermutigung schaffen!
Am 3. Juli 2025 fand das Trauercafe mit erfreulich vielen TeilnehmerInnen und dem Thema „Ein Täschchen voller Erinnerungen – ein stiller Begleiter durch den Sommer der Verbundenheit“ statt und die TeilnehmerInnen gingen mit den TrauerbegleiterInnen auf eine gedankliche Reise:
Früher hatten wir auf jeder Reise – ganz gleich, wohin sie führte – eine kleine Tasche dabei. Gut verborgen unter dem Kleiderrock, am Gürtel trug sie das Wertvollste in sich: Dinge, die sicher und nah am Herzen bleiben sollten.
Auch im Leben gibt es solche Schätze. Erinnerungen, die so kostbar sind, dass sie einen besonderen Ort verdienen.
Wenn Sie in diesem Sommer verreisen – vielleicht an einen Ort, den Sie gemeinsam besucht haben, oder an einen neuen, unbekannten Platz – dann nehmen Sie etwas mit. Etwas Kleines, das für Sie Bedeutung hat. Dafür habe ich Ihnen heute das kleine Täschchen mitgebracht. Legen Sie es später auf das Grab oder in Ihre Erinnerungsecke und erzählen davon. Lassen Sie es ein Zeichen der Verbundenheit sein. So wird aus einer kleinen Tasche am Schlüsselbund ein stiller Begleiter – voller Erinnerungen an einen Sommer, der mehr war als nur Sonne und Zeit. Ein Sommer, der getragen ist von Liebe, von Nähe und von dem, was bleibt. Auch wenn ein geliebter Mensch nicht mehr sichtbar an unserer Seite ist.
Was könnte der Inhalt im Täschchen sein?
Ein kleiner Brief oder Zettel mit einer Botschaft an die verstorbene Person
Ein Foto – vielleicht ein Passbild oder ein Ausschnitt aus einem gemeinsamen Moment
Ein getrocknetes Blütenblatt
Ein kleiner Stein von einem besonderen Ort
Ein Muschelstück vom letzten gemeinsamen Urlaub
Ein Blatt oder Zweig von einem Baum, unter dem ihr oft gesessen habt
Ein Lavendelsäckchen das an die Person erinnert
Ein kleines Kreuz, Schutzengel oder Amulett
Ein Herzenssymbol aus Holz, Stoff oder Metall
Ein kleiner Kristall oder Edelstein, der für Trost oder Stärke steht
Ein Stück Stoff aus einem Kleidungsstück der verstorbenen Person
Ein kleiner Anhänger oder Knopf, der eine Verbindung schafft
Ein Symbol für ein gemeinsames Hobby
Am 8. Mai 2024 fand das Trauercafe mit dem Thema „Vergiss mein nicht" statt und es kamen zahlreiche Angehörige.
„Du bist gegangen und doch bist du noch hier. In jedem Sonnenstrahl, in jedem Lächeln, das ich sehe.“ (Aus dem Buch: Du gehst, doch du bleibst von Lia Weber.)
Mit dem Frühling erwacht die Natur zu neuem Leben – eine Zeit des Wachstums und der Erneuerung. In dieser Jahreszeit können wir gemeinsam Vergissmeinnicht-Samen säen. Ein liebevolles Ritual, das uns ermöglicht, mit unseren Kindern und Enkelkindern über die Verstorbenen zu sprechen: über ihre Vorlieben, ihre Eigenheiten, die kleinen, wertvollen Momente, die sie so einzigartig gemacht haben.
Vergissmeinnicht sind Blumen der Erinnerung. Aus den winzigen Samen entfalten sich zarte Blüten, die uns stets an einen geliebten Menschen erinnern. Lassen wir diese Erinnerungen weiterleben und geben wir sie in liebevoller Verbundenheit weiter.
Alle Teilnehmerinnen des Trauercafés erhielten einen Pflanztopf, Vergissmeinnicht-Samen sowie einen Pflanzenstecker für ihren persönlichen Erinnerungs-Vergissmeinnicht-Topf –begleitet von einem Gedicht zum Mitnehmen:
Das Vergissmeinnicht
Ein blaues Blümlein leise spricht,
vergiss mich nicht.
Lass mich in deinem Herzen sein,
dann bist du nie so allein.
Wenn der Kummer dich arg plagt,
und keiner Liebes zu dir sagt,
dann denk an mich und wisse still
dass ich nur Gutes für dich will.
Das Blümlein, es soll dir sagen,
hab Mut, um Neues zu wagen.
Lass mich dein Begleiter sein.
Wenn du es siehst, gedenke mein.
Margarete Meier
Am 8.November 2024 fand das Trauercafe im Vorzeichen der Weihanachtszeit statt und es kamen zahlreiche Angehörige.
Für jeden ist Weihnachten nach dem Tod eines geliebten Menschen anders, die BesucherInnen wurden ermutigt über die kommende Zeit nachzudenken und die Weihnachtstage/Weihnachten zu planen/organisieren.
Das Team vom Trauercafe hatte ein kleines Geschenk vorbereitet, das helfen soll, die Weihnachtszeit/Weihnachten, ohne den lieben Verstorbenen zu gestalten damit die Trauer ein wenig leichter wird.
Die zwei Holzsterne: Etwas von mir ist bei dir. Schreiben oder zeichnen Sie einen Wunsch an den Verstorbenen auf den Stern, schneiden einen Zweig vom Christbaum ab und bringen in zum Grab. Jetzt fehlt zuhause ein Ast am Christbaum so wie der Verstorbene fehlt. Etwas von zuhause ist bei dir am Grab – Verbundenheit für uns zwei.
Kerze, Tee, Blatt Papier: Nehmen Sie sich jetzt in der Vorweihnachtszeit Zeit, trinken vielleicht eine Tasse Tee, zünden Sie die Kerze an und mache Sie sich Gedanken zum Thema:
Wie verbringe ich heuer Weihnachten ohne dich?
Gestalten Sie den Weihnachtstag und schreiben auf das Blatt Papier, was Sie sich vornehmen, denken Sie sich neue Rituale aus.
Besuche ich jemanden?
Koche ich etwas anderes?
Könnte ich jemanden eine Freude bereiten der auch allein ist?
Hätte jemand Freude mit einen Telefongespräch?
Es wurde im Laufe des Nachmittags miteinander gesprochen, zugehört, geweint, gelacht und mit viel Wertschätzung und den gemeinsamen Erfahrungen aufeinander zugegangen - um sich gemeinsam für die Zukunft zu stärken.
Gleich am ersten Termin am 05. September 2024 wurde klar wie notwendig dieses Angebot ist, die TrauerbegleiterInnnen durften sich über ein reges Interesse freuen.
Professionell angeleitet, fand nach einer kurzen Einleitung und Begrüßung ein reger Austausch mit den TeilnehmerInnen bei Kaffee und Kuchen statt.
Vom Team der Familientrauerbegleiterinnen wurde das Thema Herz – Liebe und Trauer als Impuls angesprochen und alle Teilnehmerinnen konnten sich am Ende ein Herz als Anker für zu Hause mitnehmen.
Das Feedback bei der anschließenden Abschlussrunde war sehr positiv und einige der TeilnehmerInnen meldeten sich gleich für den nächsten Termin an.
Eine schöne Bestätigung für die Familientrauerbegleiterinnen Erika Gößnitzer, Bärbel Schwaiger und unsere Alltagsbegleiterin Hermine Faustenhammer mit Ausbildung in Hospiz und Trauerbegleitung.
Verein Hospiz und Palliative Care Tulln | Telefon: 0677/61666443 | Tulln
E-Mail: [email protected]
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